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| 1.5 | Zeitentnahme aus dem Langzeitkonto |
| 1.5.5 |
Regelungen zur Freistellungszeit
Es gibt hierzu 16 Textauszüge |
| Textauszug: Vereinbarung Chemische Industrie 2019 |
| Tariferhöhungen und AT-Entgelterhöhungen während der Freistellung Da die Auszahlung des Wertguthabens laufend monatlich erfolgt, sollte bei Tarifmitarbeitern in der Regel eine Tariferhöhung aus der Rendite des restlichen Wertguthabens finanzierbar sein. Bei AT-Mitarbeitern findet während einer Langzeitkonten-Freistellung vor der Altersrente keine Performancebeurteilung mehr statt. Das Grundentgelt ist deshalb im Rahmen der jährlichen Anpassungsrunde grundsätzlich um den Standarderhöhungsbetrag anzupassen. Falls das Wertguthaben infolge von solchen Entgelterhöhungen für den berechneten Freistellungszeitraum nicht ausreicht, oder durch die weitere Kapitalanlage eine Überdeckung entsteht, kann gem. § 8 Ziffer 4 Demografie-TV ein niedrigeres oder höheres Monatsentgelt während der Freistellung vereinbart werden, um damit einen entsprechend längeren (oder kürzeren) Freistellungszeitraum zu finanzieren. Bei einer solchen Vereinbarung dürfen im Rahmen der rechtlichen Vorgaben 75 % bzw. 125 % des Monatsentgelts unmittelbar vor der Freistellung nicht unter- bzw. überschritten werden. |
| HBS-Datenbank-Nr: 030200 /2933 |
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