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| 2.4 | Instrumente und Teilbereiche der Personalplanung im Detail |
| 2.4.1 |
Personalbedarfsplanung
Es gibt hierzu 28 Textauszüge |
| Textauszug: Vereinbarung Landverkehr 2014 |
| Zur Prognose der Bestandsentwicklung ist der aktive Personalbestand zu analysieren und seine Entwicklung einzuschätzen. Feststehende Zu- und Abgänge (Ausscheiden aus Altersgründen, Beginn der Freistellungsphase Altersteilzeit, bekannte Wechsel zwischen aktivem und erweitertem Personalbestand, Einstellungen (ggf. unter Berücksichtigung erforderlicher Zeiten einer Nachfolgequalifizierung), Übernahme von Auszubildenden usw.) sind vollumfänglich in der Prognose zu berücksichtigen. Der Wechsel in und aus Langzeit- bzw. Dauerkrankheit ist ebenfalls nach Durchführung der Personalbestandsprognose hierzu vollumfänglich zu berücksichtigen und für Nachführungsmaßnahmen anzusetzen. Für nicht feststehende Ereignisse wie Krankheit, Untauglichkeit, ungeplante Fluktuation (z. B. Arbeitgeberwechsel) sind grundsätzlich die Zahlen der letzten drei Jahre zur Ableitung von Entwicklungstrends zu betrachten und mit Blick auf Einflussfaktoren für deren künftige Entwicklung zu bewerten, um eine Prognose zu erstellen. |
| HBS-Datenbank-Nr: 010100 /43 |
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